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Schlepp- und Apportierprüfung
im Kanton Bern
Die letzte Prüfung des Jahres im Kanton Bern,
fand am 19. November
2011 in Belp
statt. Zu dieser Schlepp- und Apportierprüfung erschienen 19
Gespanne. Es ist wohl eine der
schwierigsten Prüfungen, da sie im Anschluss der Rehjagd
folg. Das heisst, wer seinen
Vierbeiner im August noch nicht auf diese Leistung
eingestellt hat, wird mit dem jagdlich eingesetzten
Gefährten Mühe bekommen, den Anforderungen getreu zu werden.
Dieser Samstag war erst der dritte Tag an dem
Reif lag. Der noch gefrorene Boden, so führ am Morgen, lud
die vier Pfoten nicht auf einen Sprung ins Wasser ein. Der
Jägerverein Amt Laupen stellte drei Gespanne, die direkt an
einem sehr idyllischen Ort mit der Arbeit im kalten Nass
begannen. Den Hunden fiel es deutlich
schwer.
Hans Ulrich Hofer mit Puma (LR), hatte das
Glück des Tages auf seiner Seite. Beide durften mit der
Schlepparbeit im Wald fort fahren und bewältigten auch diese
gestellte Aufgabe tadellos.
Wir gratulieren ganz herzlich zur bestandenen
Prüfung und wünschen im viel Erfolg mit dem geprüften
Vierbeiner. Allen anderen: Kopf nicht hängen lassen und
weiter schaffen.
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i. A. M.
Willmann
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Hubertusmesse in der Kirche Laupen
Die Idee eine Hubertusmesse an Stelle einer
verflachenden Weihnachtsfeier anzubieten, kam von
Frauenseite in den Jägerverein Laupen. Mit
tatkräftiger Unterstützung wurde die Kirche schlicht,
aber
dekorativ mit laubdurchwirkten Tannen, Herbstfrüchten auf
dem Taufstein, lieblichen Gestecken aus Aehren, Stechpalmen,
Tannzweigen an den Seitenbänken geschmückt. Dominiert wurde
das stimmige Dekor durch einen Hirsch mit Zwölfenderkrone
aus dem Naturhistorischen Museum. Die erwartungsfrohen
Besucher erschauerten wohlig bei den urigen Klängen der
Parforcehörner der „Diana Jagdhornisten“ aus Burgdorf.
Dazwischen zeichnete Jägerpfarrer Claude Hämmerly aus
Habkern einzelne Szenen aus dem grotesken Alltag. Eine Bank,
die sowohl Minenproduktion wie die Prothesenherstellung
mitfinanziert; eine Gesellschaft, die viel Geld für
Abtreibung und künstliche Befruchtung aufwendet; Milliarden
für Hunde- und Büsinahrung ausgibt und weltweit dem Hunger
nicht Einhalt bieten kann.
Die Frage, wo Gott hocket mit seiner geheimen
Allmacht, bleibt unbeantwortet. Die Schilderung der
Beziehung zu seinem widerborstigen Jagdhund zeigte Wege zur
Problemlösung auf: verstehen wollen, auf einander zu gehen,
Toleranz üben. Die Gemeinde sang in Begleitung der
Jagdhornisten „Nun danket alle Gott“. Schmunzelnd, zugleich
ergriffen ging man mit pfarrherrlichem Segen hinaus in die
erleuchtete Finsternis. Die Kollekte wurde zugunsten eines
Aerztehilfswerkes in Afrika zusammengelegt. Bei Jägertee und
Speckzüpfen wechselte man Grüsse und Befindlichkeiten. Die
Hubertusmesse war für die Bevölkerung und die Jägergrünen
ein genussreiches, tiefes Erlebnis. Den Organisatoren mag
man den Erfolg gönnen. tb
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Kantonale Schweissprüfung im Berner Mittelland
Am Sonntag, den 07. August 2011 fand die Kantonale
Schweissprüfung im Berner Mittelland statt.
Wie gewohnt traf der Jagdhundekurs, des Jägervereins Amt
Laupen geschlossen am Prüfungsort, in der Nähe von
Riggisberg ein.
Da sieben Gespanne aus unserem Verein gemeldet waren, wurden
diese in verschiedene Gruppen aufgeteilt. Im Laufe des
Vormittags liess der Regen nach und die hervorragenden
Ergebnisse der Gespanne kamen zum Vorschein. Leider gelang
es einem Gespann nicht das Stück zu finden. Zusammen blieben
wir zum Mittag und warteten gespannt auf das Absenden.
Wieder einmal trägt die Ausbildung unseres
Jagdhundeobmannes, Stefan Zwygart, Früchte. Die fordernde,
beharrliche aber abwechslungsreiche Ausbildungsmethodik hat
sich bei diesem Resultat bezahlt gemacht. Vielen Dank.
Suchenheil den Hundeführern mit ihren treuen Vierbeinern!
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Hans Ulrich Hofer |
mit Puma |
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Rosmarie Schuhmacher |
mit Dasso |
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Kathrin Stüssi |
mit Kyros |
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Margrit Pulfer |
mit Filu |
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Reinhard Riegler |
mit Filou |
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Ulrich Bächler |
mit Vitus |

i.A. Miriam Willmann 11.07.2011
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Gehorsamsprüfung des Kantons Bern im
Mittelland am 18. Juni 2011
An diesem verregneten
Samstag, versammelten sich die gemeldeten Teilnehmer des
Jagdhundekurses vom Jägerverein Amt Laupen zur
Gehorsamsprüfung.
Gemeinsam fuhren wir zum
Treffpunkt in den Park, der Gartenbauschule in Oeschberg.
Die Organisation vor Ort erwies sich als sehr strukturiert.
Die Prüfungsleiterin, Brigitte Aeberli, begrüsste die 87
Gespanne sowie die anwesenden Gäste pünktlich um 7.30 Uhr.
Die Gruppeneinteilung wurde bereits bei der Ankunft
vorgenommen und so konnten alle Teilnehmer direkt zum
ausgesuchten Prüfungsgelände fahren.
Unser Jagdhundeobmann,
Stefan Zwygart, erteilte noch einmal wertvolle Tipps an die
Hundeführer.
Durch die schnelle
Abhandlung der einzelnen Disziplinen, wie Leinenführigkeit
und Schussruhe, war das Prischen perfekt. Im Anschluss
musste bewiesen werden, dass unser vierbeinige Jagdkammerad
zum Führer zurück kommt.
Auch um die Ablenkung der
Rüden, durch eine Hündin in der Hitze zu verhindern, wurde
die Reihenfolge flexibel geändert und dafür gesorgt, dass
allen hervorragende Prüfungsbedingungen zur Verfügung
standen.
Mit grosser Erleichterung
fanden wir uns im „Fischermätteli Jassbeizli“ in Burgdorf
ein. Da der Regen immer noch anhielt, war es für die
Gespanne eine richtige Wohltat im Trockenen zu sein. Dazu
wurden wir mit einer köstlichen Verpflegung verwöhnt. Gegen
14.00 Uhr fand die Vergabe der Prüfungsausweise statt. Es
war eine vielfältige Mischung an Hunderassen zu sehen, wobei
die Laufhunde erfreulich stark vertreten waren.
Jedoch am meisten Freude
bereitete uns das Bestehen aller, im Jagdhundkurs
teilnehmenden Gespanne des Jägervereins Amt Laupen. Dies ist
der Lohn unseres engagierten Hundeobmanns und seinen
Vertretern.
Wie auch von Brigitte
Aeberli erwähnt, gebührt den Helfer der Prüfung herzlichen
Dank. Die Jagdvereine von Burgdorf und Fraubrunnen haben
alles gegeben, um den Prüflingen einen angenehmen Tag zu
bescheren. Herzlich Dank gehört aber auch Brigitte Aeberli
selbst, die mit ihrer zuversichtlichen und aufmunternden
Ansprache die Hundeführer ruhig auf die Prüfung einstimmte.
i. A. Miriam Willmann
Ein kräftiges
Weidmannsheil den Gespannen:

Margrit Pulfer mit Filou
(ADB)
Adolf Amacher mit Wolke
(DW)
Werner Ammann mit Clea
(DW)
Ulrich Bächler mit Vitus
(DW)
Toni Beyeler mit Ergo (DW)
Gottfried Bossi mit Zora (JLH)
Rolf Büttner mit Chilla
(KLM)
Martin Jelk mit Siro (KLM)
Anton Jenny mit Feyja (HS)
Jürg Kunz mit Luna (Flat)
Peter Schlup mit Caya
(KLM)
Webmaster 1.07.2011
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Achtung!!!
Pirschgang Rouchgrat
Auf
Grund einer Terminkollision mit einem Schiessen einer
Rekrutenschule auf dem kantonalen Schiessplatz Rouchgrat,
muss der Pirschgang Schiessen Rouchgrat um eine Woche
verschoben werden. Das Schiessen findet neu wie folgt statt:
Freitag, 12. August 2011
14.00 – 19.00 Uhr
Samstag, 13. August 2011
08.00 – 17.00 Uhr
Webmaster 5.06.2011
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Einschiesspflicht auch
für Bernerjäger ab 2012 ist nun
beschlossen
Ab Frühling 2012 müssen
Bernerjäger vor jeder Jagdperiode ein
Schiessprogramm absolvieren. Der
Regierungsrat des Kantons Bern hat die
Jagdverordnung entsprechend angepasst.
Das
Einschiessen mit der
Jagdwaffe kann auf
einem
schweizerischen
Schiessstand oder an
einer Veranstaltung
eines
schweizerischen
Jagd- oder
Schiessvereins
absolvieren. Es
umfasst drei
Kugelschüsse auf ein
mindestens 100 Meter
entferntes Ziel
sowie fünf
Schrotschüsse auf
ein mindestens 20
Meter entferntes
Ziel.
Keine
Trefferanforderungen
Für
das Einschiessen
gibt es keine
Trefferanforderungen.
Es kann mit einer
Selbstdeklaration im
Abschusskontrollheft
nachgewiesen. Auf
Verlangen muss es
aber auch mit einem
Standblatt oder
einer Bestätigung
des Jagd- oder
Schiessvereins
belegt werden
können.
Webmaster 19.04.2011
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Hauptversammlung
2011
Am
04.02.2011 wurde die Ordentliche Hauptversammlung im
Restaurant Zimmermann Süri abgehalten.
Die Saaldekoration mit dem Thema Schwarzwild
welche durch die Vorstandsmitgliedern eingerichtet wurde war
einmal mehr sehr gelungen.

Einige
wichtige Punkte der Hauptversammlung in kürze
zusammengefasst: Verlesen der Jahresberichte des
Präsidenten, Hegeobmann, Hundeobmann und Schiessobmannes.
Der Präsident ist bei seinem Bericht eingehend in das Thema
Waffenschutz-Initiative eingegangen, was uns Jäger im Moment
am meisten unter den Nägeln brennen sollte.
Der
Vorstand wurde zum Teil neu besetzt. Aus dem Vorstand
ausgeschieden sind sind, Rosmarie Schuhmacher (Sekretärin),
Fritz Bolzli (Kassier), Hans Bigler (Beisitzer).
Als
neue Sekretärin wurde Kahtrin Stüssi (ehemals Beisitzerin)
gewählt und als neuer Kassier Roger Siegenthaler (ehemals
Schiessobmann).
Neu in
den Vorstand gewählt wurden, Hans-Ulrich Hofer als Beisitzer
und Florian Guggenbühl als Schiessobmann. Den abtretenden
Vorstandmitgliedern von dieser Seite noch einmal recht
herzlichen Dank, für die geleistete Arbeit und tolle
Zusammenarbeite. Den neu gewählten Vorstandsmitgliedern
wünsche wir recht herzlich Willkommen und auf gute
Zusammenarbeit.
Rosmarie Schuhmacher wurde auf Grund Ihrer in vielen Jahren
für den Verein geleisteten Dienste und Arbeit als
Sekretärin, Hundeobfrau, für die Tätigkeiten im
Nachsuchewesen, als gute Seele für/im Verein usw. die Liste
ist lang, vom Vorstand zum Ehrenmitglied vorgeschlagen und
von der Versammlung auch einstimmig zu dieser Ehre erkoren.
Rosmarie, von dieser Stelle noch einmal recht herzliche
Gratulation.
Der
von unsrem verstorbenen Vereinsmitglied Martin Oesch
gestiftete Wanderpreis, konnte nun endgültig an unser
Mitglied Ernst Hurni übergeben werden.
Weiter
wurde uns an der Versammlung der neue Wildhüter Marco
Catocchia vorgestellt. Im Grossraum Bern wurden daher die
Aufsichtskreise neu Aufgeteilt. Untenstehend der Link mit
der Karte mit den neu Aufgeteilten Aufsichtskreisen. Marco
wir heissen Dich in unserem Jagdverein rechtherzlich
Willkommen und freuen uns auf die gewohnte gute und loyale
Zusammenarbeit.
Wildhut
Aufsichtskreise ab 1.2.2011
Webmaster 6.2.2011
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Erfolgreiche
Vereinsjagd
Die
Vereinsjagd vom Samstag 6.11.2010, konnte bei herrlichem
Herbstwetter durchgeführt werden.
Von
den 15 Laupenjäger und Jungjäger welche an der Jagd
teilgenommen haben, konnten 5 Rehe und ein Fuchs erlegt
werden. Es konnten daher alle Jäger welche eine Marke
freigeben hatten ein Reh behändigen, was man doch als Erfolg
bezeichnen kann.
Das
Jagdgebiet wurde durch die Wildhut ausgewählt und zugeteilt.
Im ausgewählten Jagdgebiet waren in den letzten Monaten
grosse Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen zu beklagen
und es ist zu hoffen, dass dem mit dieser Jagd etwas
einhalten geboten werden kann.
Der
vom Verein gespendete Aser, die traditionelle Erbsuppe mit
Gnagi, war einmal mehr ausgezeichnet.
Auch
die Organisation und Durchführung der Jagd war einwandfrei
und daher ein grosses Lob an den Jagdleiter.

Webmaster 11.11.2010
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Gehorsamsprüfung 19. Juni 2010 mit 11 erfolgreichen Gespannen
!!!!!

Im Rohrbachgraben um 7 Uhr
traten 12 Gespanne an, die den Hundekurs im Jagdverein Amt
Laupen bei Stefan Zwygart und seiner Stellvertreterin
Rosmarie Schuhmacher besucht hatten.
(Das Programm ist unter
Jagdhunde, Ausbildung einsehbar.)
Alle Gespanne wurden vom
kompetenten und fairen Richter in den Prüfungsfächern
Leinenführigkeit, Ablegen, Schussruhe und Appell
durchgeprüft. (Prüfungsordnung siehe Link: BEJV Aktuelles)
Das Gelände war vom
ortskundigen „Revierführer“ gut und für alle Hunde gerecht
gewählt.Leider war das Wetter unangenehm: Regen, Kälte, Bise.
Aber wir waren gut ausgerüstet: Wir spannten Blachen,
reichhaltige Znüni hatten wir mit dabei, … die Stimmung
blieb gut.
Schade, dass ein Gespann die
Prüfung nicht bestehen konnte. Der Hund ist zwar firm im
Gehorsam hat aber leider gewinselt, als er so allein im Wald
abgelegt warten sollte. Das ist laut Prüfungsordnung nicht
gestattet. Nach Abschluss der Prüfungen hat Ernst Hurni seine
und unsere Freude mit Jagdhornklängen kundgetan, dem Richter
wurde gedankt und Fotos gemacht.
Leider war dann die Wartezeit
von 10 Uhr bis um 15.10 Uhr bis zum Absenden sehr lang bei
dieser Kälte.
Die Prüfung erfolgreich
bestanden haben:
Jakob Bornhauser: DW
Ernst Hurni: Juralaufhund
Patrik Jeanmonod: Epagneul
Breton
Kurt Lüthi: Dackel-Terrier
Reinhard Riegler: Schwarzwälder Schweisshund
Urs Salm: DJT
Ursula Salm Zürcher: DJT
Rosmarie Schuhmacher: KML
Kathrin Stüssi: DW
Peter Zurflüh: GML
BRAVO und auf auf zum
fröhlichen Jagen !!!!
Webmaster 22.06.2010 |
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Leistungen der Bernerjäger 2009
33‘298 Stunden
freiwilliger Hegearbeit (Vorjahr 31‘694) haben 2‘902 (2‘357)
im Berner Jägerverband organisierten Jägerinnen und Jäger
geleistet. Dies entspricht 17 Vollzeitstellen oder einem
Wert von rund Fr. 1.7 Mio.
2'218’950 Franken
(2‘241‘600) bezahlten 2’644 (2‘665) Berner Jägerinnen
und Jäger für ihr Jagdpatent an den Kanton Bern.
114’080 Franken
(76‘620) bezahlten die Berner Jägerinnen und Jäger in die
Hegekasse ein.
396’600 Franken
(398‘250) bezahlten die Berner Jägerinnen und Jäger in den
Wildschadenfonds. Davon wurden 199’713 Franken
(154089) für Wildschadenersatz und 306’761 Franken
(373‘536) für Wildschadenverhütung ausgegeben.
781 Jungrehe
(Vorjahr 414) retteten die Berner Jägerinnen und Jäger in
10‘233 Stunden (9‘880) in Mähwiesen vor dem Tod oder
schweren Verletzungen. Die saisonalen Wetterbedingungen
können diese Quote stark beeinflussen.
76 Jungjäger (69)
wurden anlässlich der Jägerprüfung im Frühjahr 2009 geprüft,
59 davon waren erfolgreich. Sie waren von Instruktoren in
850 Kursstunden und 4 obligatorischen Ausbildungstagen auf
diese anspruchsvolle Prüfung vorbereitet worden. Die
Jungjäger leisteten je mindestens 50 obligatorische
Hegestunden damit sie zu der Eignungsprüfung zugelassen
wurden.
113 Hundegespanne
(168) wurden anlässlich von 7 Prüfungstagen geprüft. Davon
waren 98 (113) erfolgreich. Wenn man davon ausgeht, dass
ein Führer mit seinem Vierbeiner zwischen 200 und 250
Stunden arbeitet, bis er prüfungsreif ist entspricht dies
einem Mittel von 38‘000 Stunden intensive Übungsarbeit im
Interesse einer waidgerechten Jagd.
683 (826)
Jägerinnen und Jäger besuchten die offiziellen
Schiessveranstaltungen auf dem Rouchgrat und im Susten.
Zudem übten unzählige Schützen ihr Handwerk in den
Schiessständen der lokalen Vereine.
5’698 Rehe (5‘677),
1’815 Gämsen (1‘893), 153 Hirsche (117) und
120 (173) Wildschweine erlegten die Berner Jägerinnen
und Jäger. Dies entspricht ungefähr 145‘000 kg
(145‘000 kg) hochwertiges einheimisches Wildbret, welches
nachhaltig verwertet wurde.
Webmaster 21.5.2010
(Quelle: BEJV)
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Mitteilung
Die Jagd im
eingezäunten Areal der Deponie Teuftal ist verboten.
Es handelt sich um ein Privatgrundstück.
Ausserdem besteht Gefahr, weil Gasleitungen, Fühler, Ventile
etc. im Gelände verteilt sind.
Jäger, die sich diesem Verbot widersetzen, werden vom
Betreiber der Anlage angezeigt.
Nach der Jagd 2010 gibt es eine erneute Standortbestimmung.
und wir hoffen, dass dann die Drohung, vom Jagdbann rund ums
Gebiet vom Tisch ist, wenn wir uns alle korrekt
verhalten.
Präsident Hans Herzog
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